Interview Mit Oliver Kremenovic Vom 18.10.2015
Oliver-Kremenovic

Mannschaftsleiter VER Selb

Seit 11 Jahren als Betreuer an der Bande, seit 2 Jahren nun Mannschaftsleiter beim VER Selb. Wie kam es dazu?

Nach dem Neuanfang des VER Selb fragte mich Wolfgang Janda, ob ich mir es vorstellen könnte Betreuer zu werden. Es lag ja nicht weit entfernt, denn ich war ja das Jahr zuvor schon beim ECE als ehrenamtlicher Betreuer tätig.

Betreuer und Mannschaftsleiter – wo liegt der Unterschied bzw. gibt es einen?

Außer das Mann für alles verantwortlich gemacht wird eigentlich nichts (LACH). Spaß bei Seite. Als Betreuer übt man sämtliche Tätigkeiten aus, die den täglichen Trainings- und Spielbertrieb betreffen. Der Mannschaftsleiter übernimmt noch die zusätzlichen Aufgaben organisatorischer Art wie z.B. Wohnungen / Material / Fahrten / Verpflegung / Auto´s / Passwesen usw.

Im Winter sieht Dich Deine Freundin nur selten zuhause. Wie viele Stunden/Woche bist Du hier für den VER im Einsatz?

Durch die Unterstützung meiner beiden Kollegen Ralph Janda und Peter Wenisch hat sich die Lage schon ein bißchen entspannt… so dass es „nur“ 40-50 Std. pro Woche sind. Meinen Kollegen möchte ich auf diesem Weg nochmal herzlichen Dank für die Wahnsinns Unterstützung und die sehr, sehr angenehme und tolle Zusammenarbeiten bedanken. Ich sage nur: “10 % + 20 % + 70 % ergibt halt trotzdem 100 %.

Du bist sehr nah am Team dran. “Die Stimmung in der Mannschaft ist besser denn je“. Was ist heuer anders als in den  Vorjahren?

Geheimnis bleibt Geheimnis …sonst könnte es uns ja jeder nachmachen:J)

Gibt es ein Art „Schlüsselerlebnis“, an welches Du Dich bis heute gerne erinnerst?

Ja, da gibt es eines z.B. als mir unsere damalige Nr. 86 Alexander Fischer in Erding mit seinem Schläger einen klassischen Knock-Out verpasste…tja….Alex ist und bleibt halt in allen Sportarten ein begnadetes Talent:J)

Du kommst viel mit dem VER Selb rum. Welches war Deine längste Auswärtsfahrt?

Zeitlich gesehen….mit Abstand letztes Jahr Klostersee. Wir sind um 12:30 Uhr losgefahren und am nächsten Morgen wegen einer Buspanne erst um 5.00 Uhr in Selb angekommen. Aber auch die tollen Freiburgfahrten hatten immer etwas.

Beitragsserien: Wölfe hinter den Kulissen