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Selber Wölfe vs. Höchstadter EC 2:1 n.V. (1:0; 0:1; 0:0; 1:0)

Gegen einen erwartungsgemäß unbequemen Gegner aus dem Aischgrund war der Sieg nach Verlängerung ein hartes Stück Arbeit für unsere Selber Wölfe. Die Höchstadt Alligators standen wieder sehr tief und kompakt in der Defensive und machten es der Heimmannschaft schwer, ein gefälliges Spiel aufzuziehen. Die Partie war wahrlich kein Leckerbissen für die Zuschauer, doch unser ersatzgeschwächtes Rudel ließ selbst kaum Chancen für die Gäste zu und blieb bis zum verdienten Siegtreffer durch Gare in der Verlängerung geduldig. Vor Spielbeginn wurde Dennis Schiener eine besondere Ehre zuteil: Unser Eigengewächs bestritt am Abend sein 447. Pflichtspiel im Trikot der ersten Mannschaft unserer Wölfe und ist somit alleiniger Rekordspieler des Vereins. Er löste damit Peter Hendrikson ab.

Wölfe kontrollieren das Spiel

Die erste Torchance im Spiel gehörte dem Höchstadter EC, doch dann waren von den Gästen lange Zeit nicht mehr viel Offensivbemühungen zu sehen. Vielmehr verlegten sich die Alligators auf Zerstörung des Spiels, man stand tief vor dem eigenen Tor und versuchte die Scheibe möglichst von selbigen weg zu halten. Wenn unsere Wölfe dann doch einmal eine Lücke fanden, dann war bei Schnierstein im Höchstadter Tor Endstation oder es half der Pfosten aus, wie bei einem Abschluss von Hördler in der 18. Minute. Mehr Glück hatte etwa vier Minuten vorher Gollenbeck, der einen sehenswerten Angriff über Müller und McDonald zur Wölfe-Führung abschloss.

Alligators beißen zurück

Eigentlich sollte es nur eine Frage der Zeit sein, bis unsere Kufencracks die Führung ausbauen würden. Zu wenig passierte im Offensivspiel der Gäste. Doch weit gefehlt: Ein Fehler im Spielaufbau durch unsere Farben bescherte Höchstadt eine Überzahlsituation vor Deskes Kasten und diese spielten die Gäste wunderbar zum Ausgleich aus. Die dritte Selber Formation um Hördler, Rekordspieler Schiener und Klughardt antwortete prompt mit einem tollen Wechsel, erspielte sich gleich mehrere gute Gelegenheiten, doch leider wollte nichts Zählbares herausspringen.

Gare mit der Erlösung

Im Schlussabschnitt wollten beide Teams keine Fehler mehr machen. Klare Torchancen waren hüben wie drüben Mangelware, das Spiel lebte von der Spannung. Die Gäste brachten immer wieder einen Schläger – wie Szwajda in der 42. Minute gegen Geigenmüller – oder einen Schlittschuh zwischen Puck und Torlinie. Andererseits hatten auch beide Torhüter mehrfach die Gelegenheit sich auszuzeichnen, so parierte Schnierstein drei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit gegen Schiener im Nachfassen. Es ging folgerichtig in die Verlängerung, in der unsere Wölfe zunächst mit einem Mann mehr auf dem Eis agierten, da Otte noch eine Reststrafe wegen übertriebener Härte abbrummen musste. Und diese Gelegenheit ließ sich unser Team nicht nehmen: McDonald bediente Gare mustergültig, der den Puck zum vielumjubelten und verdienten Siegtreffer über die Linie bugsieren konnte.

Einen ausführlichen Spielbericht lesen Sie bei unserem offiziellen Medienpartner Frankenpost. Fotos: Mario Wiedel

Mannschaftsaufstellungen

Selber Wölfe

Deske (Kümpel) – Ondruschka, Nijenhuis, Veisert, Kolb, Müller, Kremer (Silbermann) – McDonald, Gollenbeck, Gare, Geigenmüller, Lüsch, Moosberger, Schiener, Hördler, Klughardt

Höchstadter EC

Schnierstein (Metz) – Stütz, Otte, Wiedl, Cejka, Nedved, Szwajda, Roth, Babinsky – Neugebauer, Grau, Petrak, Kolesnikov, Wojcak, Seibel, Hechtl, Mikesz, Fröhlich, Lenk

Tore, Strafzeiten, Zuschauer

14. Min. 1:0 Gollenbeck (McDonald, Müller)

24. Min. 1:1 Hechtl (Szwajda, Schnierstein)

61. Min. 2:1 Gare (McDonald, Gollenbeck; 4/3)

Strafzeiten: Selb 8, Höchstadt 16
Zuschauer: 1.410
Schiedsrichter: Wohlgemuth (Sauer, Weger)

Beitragsserien: Hauptrunde 2018/2019