Neuer Goalie, Bekannter Name

Frischer Wind für die Schlüsselposition Tor.

Die Selber Wölfe haben eine Schlüsselposition für kommende Spielzeit 2017/18 neu besetzt. Der neue Goalie kommt von den Hannover Indians.

Niklas Deske geht zwischen die Pfosten

Die Selber Wölfe haben sich im Tor neu ausgerichtet. Niklas Deske wechselt von den Hannover Indians ins Vorwerk und löst die letztjährige Nummer #27, Sebastian Stefaniszin, zwischen den Pfosten ab.

Ich kenne Niklas schon sehr lange. Ich wollte ihn immer wieder in meine Teams holen. Der Kontakt zwischen uns ist nie abgebrochen und ich bin froh, dass es jetzt geklappt hat.

so unser Coach Henry Thom.

Wir wollten eine Veränderung auf dieser sehr wichtigen Position. Mit Niklas haben wir einen jungen, sehr ambitionierten und ehrgeizigen Mann in die NETZSCH-Arena locken können. Er passt voll in unser Konzept die Mannschaft weiter zu verjüngen und zu entwicklen.

Für unseren neuen Goalie gab es keine langen Überlegungen. Infos rund ums Vorwerk konnte sich der 22-jährige schließlich aus erster Hand holen.

Mein Bruder Marvin hat den VER in höchsten Tönen gelobt. Und mit Henry habe ich in den vergangenen Jahren immer Kontakt gehalten. Wir kennen uns aus meiner Zeit in Hamburg als er Trainer in Timmendorf war. Damals hat es leider nicht geklappt. Deshalb bin ich umso glücklicher, dass es jetzt mit den Wölfen geklappt hat. Von mir aus kann es schon morgen losgehen!

sagte Niklas Deske bei der Vertragsunterschrift.

Statistik

Niklas Deske hat die Talentschmiede der Kölner Haie durchlaufen und verbrachte seine Jahre in der U16 und U18 bei den Jungadlern Mannheim, wo er mit unserer #57Achim Moosberger zusammen aufs Eis ging. Zuletzt stand der Linksfänger bei den Hannover Indians unter Vertrag.

Seine Stats findet Ihr hier.

Wir freuen uns auf Niklas Deske und wünschen ihm im Kreise unserer Wölfe viel Erfolg! Sein Vertrag gilt für die Saison 2017/18.

Sebastian Stefaniszin wünschen wir auf seinem weiteren Weg alles Gute! Danke Sebastian für deinen Einsatz für unsere Wölfe.

Beitragsserien: Kaderplanung 2017/2018