4R6A4897 11 17
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4R6A4881 10 16
4R6A4878 9 15
4R6A4875 8 14
4R6A4859 7 13
4R6A4851 6 12
4R6A4846 5 11
4R6A4833 4 10
4R6A4830 3 9
4R6A4827 2 8
4R6A4808 1 7
4R6A4781 6 6
4R6A4767 5 5
4R6A4727 4 4
4R6A4709 3 3
4R6A4699 2 2
4R6A4687 1 1
4R6A4897 11 17 4R6A4881 10 16 4R6A4878 9 15 4R6A4875 8 14 4R6A4859 7 13 4R6A4851 6 12 4R6A4846 5 11 4R6A4833 4 10 4R6A4830 3 9 4R6A4827 2 8 4R6A4808 1 7 4R6A4781 6 6 4R6A4767 5 5 4R6A4727 4 4 4R6A4709 3 3 4R6A4699 2 2 4R6A4687 1 1

MEC Halle04 Saale Bulls : Selber Wölfe 6:2 (3:0; 2:0; 1:2)

Unseren Wölfen gelingt es im zweiten Aufeinandertreffen gegen Halle nicht, an die Leistung vom Freitag anzuknüpfen. Gegen die stark aufspielenden Bullen müssen wir uns mit 6:2 geschlagen geben. Die beiden einzigen Wölfe-Treffer erzielen Moosberger und Piwowarczyk.

Bullen eiskalt im Abschluss

Genau wie am Freitag liefern sich beide Teams gleich zu Beginn einen offenen Schlagabtausch. Wir stören früh die Angriffsbemühungen der Gastgeber und testen bereits nach wenigen Sekunden
Gästegoalie Cerveny, der heute den Vorzug vor Beech erhält. Im Gegenzug pariert Wölfe-Goalie Kümpel mit einer Glanzleistung. Kurz darauf muss sich dieser aber geschlagen geben, als Striepeke das 1:0 markiert. Die Bullen, jetzt mit mehr Präsenz auf dem Eis, können mit zwei weiteren Treffern auf 3:0 erhöhen.

Gute Wölfe-Chancen, aber kein Tor

Auch der Mittelabschnitt beginnt denkbar schlecht für unsere Jungs. Keine drei Minuten stehen auf der Uhr, als Halle auf 4:0 erhöht. Wir zeigen uns aber keineswegs geschockt und drücken auf den Anschlusstreffer, doch alle Bemühungen scheitern spätestens am bestens aufgelegten Ceverny. Besser machen es dagegen Striepeke, der zum zweiten Mal an diesem Abend für seine Farben einnetzt.

Wölfe-Tore fallen zu spät

Im Schlussabschnitt kommen wir anfangs etwas besser aus der Kabine und machen mehr Druck, können diesen Druck allerdings nie so weit erhöhen, um tatsächlich ein Tor zu erzwingen.
Das wiederum gefällt den Gastgebern gar nicht, denn die nehmen jetzt das Heft wieder in die Hand und erhöhen auf 6:0. Dann endlich ist es soweit: Halle zieht die Strafe und Moosberger trifft in Überzahl nach feiner Vorarbeit durch Müller und Pozivil. Nur sechzig Sekunden später lässt sich auf Mudryk nicht zweimal bitten und verkürzt auf 6:2 was gleichzeitig der Endstand ist.

Wölfe-Coach Henry Thom nach der Partie:

In den ersten beiden Dritteln haben wir uns nicht an die Taktik gehalten. Wir sind nach vorne gerannt und haben zu wenig nach hinten gearbeitet. Im letzten Drittel standen wir dann besser, bekamen auch unsere Chancen. Darauf müssen wir aufbauen

Bereits am Dienstag treten unsere Jungs in Leipzig an, ehe dann am kommenden Freitag das letzte Vorbereitungsspiel in der Netzsch-Arena auf dem Programm steht.

Einen ausführlichen Spielbericht lesen Sie bei unserem offiziellen Medienpartner Frankenpost.

Fotos: Mario Wiedel

Mannschaftsaufstellungen

MEC Halle04 Saale Bulls

Cerveny (ab 32. Min. Beech) – Ehemann, Pietsch, Wunderlich, Tarasuk, Dreschmann, Cameron, Suchomer, Schön, Schmitz, Schaludek, Striepeke, Burns, Gunkel, Zille, Albrecht, May, Spöttel

Selber Wölfe

Kümpel (Deske) – Ondruschka, Kolb, Pozivil, Müller, Böhringer, Kremer, Silbermann – Piwowarczyk, Mudryk, Geisberger, Schiener, Gare, Penc, Moosberger, Neumann, Klughardt, Hördler, Wich, Lück, Heinz

Tore, Strafzeiten, Zuschauer

6. Min. 1:0 Striepeke (Spöttel, Wunderlich)
9. Min. 2:0 Schmitz (Camerom, Tarasuk)
19. Min. 3:0 Cameron (Spöttel)
22. Min. 4:0 Gunkel (Cameron, Burns)
32. Min. 5:0 Striepeke (Spöttel, May)
49. Min. 6:0 Ehemann (Zille, Schaludek)
54. Min. 6:1 Moosberger (Müller, Pozivil)
55. Min. 6:2 Piwowarczyk (Geisberger, Mudryk)

Zuschauer: 2.103
Strafzeiten: Halle 8; Selb 4
Schiedsrichter:  Fischer (Thür/van der Heyd)

Beitragsserien: Saisonvorbereitung 2017/18