Lukas Pozivil Auch Im Kommenden Winter Ein Wolf

Lukas Pozivil auch im kommenden Winter ein Wolf

Mit Routinier bleibt ein „Eckpfeiler“ in der Selber Verteidigung

Die Wölfe-Verteidigung 2018/2019 nimmt immer deutlichere Konturen an. Nach Ondruschka und Kolb bleibt mit Lukas Pozivil ein weiterer Leistungsträger im Wolfsbau.

Der 34jährige gebürtige Tscheche mit deutschem Pass unterschrieb einen neuen Vertrag für die kommende Serie. Pozivil, der vor seinem Wechsel nach Selb in Weißwasser und Crimmitschau in der DEL2 agierte, ist mit seiner Erfahrung und Spielübersicht ein sehr wichtiger Eckpfeiler in der Selber Verteidigung.
Pozivil – die Ruhe selbst und zweikampfstark.

Wie wichtig Lukas in dieser Saison für unsere Defensive war, zeigte sich erst, als er einige Wochen verletzungsbedingt fehlte.

Lukas strahlt extrem viel Ruhe aus, mit seinem Stellungsspiel und seiner Zweikampfstärke kommt er schnell in Scheibenbesitz und eröffnet unser Spiel mit seiner Übersicht sehr schnell

so Trainer Henry Thom, der sich erleichtert zeigte, den Rechtsschützen weiter im Team zu haben.

Aber es sind nicht nur die sportlichen Aspekte, die für den routinierten Defensivmann sprachen. Henry Thom schätzt auch die Eigenschaften von Lukas abseits der Eisfläche:

Er ist ein sehr positiver Mensch, der abseits des Eises immer vorangeht, solche Typen braucht ein Team.

Selb ist ein eishockeyverrücktes Städtchen

Viel Lob seitens des Trainers an seinen Schützling, aber auch der Spieler selbst fühlt sich überaus wohl in Oberfranken.

Der VER Selb ist sehr professionell organisiert und geführt, ich bin sehr zufrieden, also warum soll ich wechseln

so Pozivil über seine Beweggründe des Bleibens in Selb.

Pozivil schätzt den guten Zusammenhalt in der Mannschaft, mag die tollen Fans und die Stadt selbst:

Selb ist ein positiv eishockeyverrücktes Städtchen, ein jeder kennt jeden…ich freue mich riesig auch nächstes Jahr hier spielen zu dürfen

so Lukas abschließend.


Wir freuen uns, dass Lukas Pozivil auch nächstes Jahr wieder im Team unserer Wölfe stehen wird.

Beitragsserien: Kaderplanung 2018/2019