4R6A8617 1
4R6A8617 1
4R6A8620 2
4R6A8648 4
4R6A8650 5
4R6A8662 6
4R6A8686 7
4R6A8693 8
4R6A8711 9
4R6A8763 10
4R6A8770 11
4R6A8775 12
4R6A8801 13
4R6A8830 15
4R6A8836 16
4R6A8896 17
4R6A8917 18
4R6A8921 19
4R6A8926 20
4R6A8932 21
4R6A8985 22
4R6A9049 23
4R6A9055 24
4R6A9069 25
4R6A9124 26
4R6A9154 27
4R6A9209 28
4R6A9217 29
4R6A9256 30
4R6A9281 31
4R6A9340 32
4R6A9360 33
4R6A9366 34
4R6A9372 35
4R6A9377 36
4R6A9379 37
4R6A9380 38
4R6A9386 39
4R6A9389 40
4R6A9392 41
4R6A9393 42
4R6A9395 43
4R6A9397 44
4R6A9402 45
4R6A9405 46
4R6A9414 47
4R6A9416 48
4R6A9419 49
4R6A9422 50
4R6A9438 51
4R6A9440 52
4R6A9445 53
FPSP Selb1 5spaltig 14
FPSP Selb2 5spaltig 3
4R6A8617 1 4R6A8620 2 4R6A8648 4 4R6A8650 5 4R6A8662 6 4R6A8686 7 4R6A8693 8 4R6A8711 9 4R6A8763 10 4R6A8770 11 4R6A8775 12 4R6A8801 13 4R6A8830 15 4R6A8836 16 4R6A8896 17 4R6A8917 18 4R6A8921 19 4R6A8926 20 4R6A8932 21 4R6A8985 22 4R6A9049 23 4R6A9055 24 4R6A9069 25 4R6A9124 26 4R6A9154 27 4R6A9209 28 4R6A9217 29 4R6A9256 30 4R6A9281 31 4R6A9340 32 4R6A9360 33 4R6A9366 34 4R6A9372 35 4R6A9377 36 4R6A9379 37 4R6A9380 38 4R6A9386 39 4R6A9389 40 4R6A9392 41 4R6A9393 42 4R6A9395 43 4R6A9397 44 4R6A9402 45 4R6A9405 46 4R6A9414 47 4R6A9416 48 4R6A9419 49 4R6A9422 50 4R6A9438 51 4R6A9440 52 4R6A9445 53 FPSP Selb1 5spaltig 14 FPSP Selb2 5spaltig 3

Selber Wölfe vs. EXA Icefighters Leipzig 3:1 (0:0; 2:0; 1:1)

Im vierten Aufeinandertreffen der EXA Icefighters Leipzig und unserer Selber Wölfe im Playoff-Viertelfinale der Oberliga holten unsere Jungs den dritten Sieg und ziehen somit ins Halbfinale ein. Der Gegner steht noch nicht fest. Sicher ist nur, dass man Tilburg aus dem Weg gehen wird, da die Hannover Scorpions Rosenheim in die Sommerpause geschickt haben und die Hannoveraner schlechter platziert sind als unsere Wölfe. Aber zurück zum Spiel: Unsere Mannschaft verhielt sich in einer wiederum hart umkämpften Partie sehr clever. Man spielte ruhig, ließ sich auf keinerlei Scharmützel ein und setzte vor der von beiden Fanlagern wieder sehr stimmungsvoll gestalteten Atmosphäre zu den richtigen Zeitpunkten wichtige Zeichen in Form von Toren, gewonnenen Faustkämpfen und schadlos überstandenen Unterzahlsituationen. Sehr gut in die Mannschaft fügte sich Nachwuchscrack Lukas Klughardt ein, der in der dritten Formation den beruflich verhinderten Neumann fehlerfrei vertrat. Somit waren unsere Wölfe alles in allem der verdiente Sieger im Spiel und in der Serie.

Offener Schlagabtausch mit leichtem Übergewicht für Selb

Beide Teams gingen mit einer kontrollierten Offensive ins Spiel. Fehler sollten vermieden werden, ohne sich aber auch nicht zu sehr in die Defensive drängen zu lassen. So entwickelte sich ein munteres Spiel, zwar mit wenigen hochkarätigen Chancen, was den Unterhaltungswert aber kaum schmälerte. Die besten Chancen auf unserer Seite hatten in der vierten Minute McDonald, der gut von Gare bedient wurde, später Mudryk und kurz vor Drittelende Geisberger, der vielleicht besser auf den mitgelaufenen Moosberger abgelegt hätte. Ein Überzahlspiel für die Gäste verpuffte nahezu wirkungslos, da wirkte Leipzig bei zahlenmäßiger Ausgeglichenheit gefährlicher.

Geduld zahlt sich aus

Unsere Wölfe blieben geduldig und besannen sich weiter auf ihre Stärken. Wir machten auch den wacheren Eindruck als die Icefighters, denen man den Kräfteverschleiß durch die vielen Spiele innerhalb weniger Tage stärker anmerkte. Unsere Jungs kontrollierten nun über weite Strecken das Spielgeschehen, ohne an der gut stehenden Defensive der Leipziger zu verzweifeln. In der 25. Minute verzog Müller noch knapp, drei Minuten später ließ Herbert Geisberger, der seinen Torjägerinstinkt rechtzeitig wieder gefunden hat, die Wölfe –Anhänger erstmalig an diesem Abend jubeln. Viel Verkehr vor Gästetorhüter Roßberg, Geisberger fand die Lücke und netzte mit einem platzierten Schuss zur Führung ein. Die Gäste hatten später bei einem Pfostentreffer Pech, jedoch unsere Jungs jetzt definitiv mit der höheren Anzahl an Chancen. In Überzahl konnte Pozivil die Führung weiter ausbauen, als er seinem eigenen Schuss, den Roßberg nicht festhalten konnte, nachging und zum 2:0 über die Linie brachte.

McDonald befördert Wölfe-Anhang in die Glückseligkeit

Für die Icefighters Leipzig konnte die Marschroute jetzt nur noch lauten, alles nach vorne zu werfen, wollte man sich nicht frühzeitig in die Sommerpause verabschieden. Doch unsere Wölfe verhielten sich weiterhin geschickt, standen mannschaftlich kompakt vor einem sehr starken Torhüter Deske und ließen die Gäste kaum zur Entfaltung kommen. Auch diverse Unterzahlsituationen meisterten unsere Jungs bravourös und Moosberger blieb klarer Punktsieger im Faustkampf gegen Virch. Auch das gab weiter Auftrieb. Spätestens als Geburtstagskind McDonald in Unterzahl auf und davon zog und abgebrüht unter Bedrängnis den Puck zur 3:0-Führung in die Maschen hämmerte, war der Halbfinaleinzug zum Greifen nah. Zwei Minuten später konnte Leipzig zwar noch einmal verkürzen, doch alles Anrennen brachte den Gästen nichts Zählbares mehr ein. Pech hatte auf unserer Seite noch Schiener, dessen Schuss auf der Torlinie liegen blieb.

 

Einen ausführlichen Spielbericht lesen Sie bei unserem offiziellen Medienpartner Frankenpost.

Fotos: Mario Wiedel

Mannschaftsaufstellungen

Selber Wölfe:

Deske (Bätge) – Ondruschka, Müller, Kolb, Pozivil, Böhringer, Kremer (Silbermann) – McDonald, Mudryk, Moosberger, Piwowarczyk, Gare, Geisberger, Schiener, Hördler, Klughardt

EXA Icefighters Leipzig:

Roßberg (Hoffmann) – Virch, Hofverberg, Zink, Raaf-Effertz, Weber, Tramm, Miethke – Fischer, Hildebrand, Albrecht, Patocka, Velecky, Schneider, Farrell, Komnik, Paavilainen, Eichelkraut, Berger

Tore, Strafzeiten, Zuschauer

28. Min. 1:0 Geisberger (Piwowarczyk, Gare)
37. Min. 2:0 Pozivil (Geisberger, Kolb; 5/4)
46. Min. 3:0 McDonald (Pozivil, Mudryk; 4/5)
46. Min. 3:1 Schneider (Velecky, Paavilainen)

Zuschauer: 2.637
Strafzeiten: Selb 12, Leipzig 10
Schiedsrichter: Kapzan (Reitz, Sauer)

Beitragsserien: PlayOffs 2018