4R6A9024 2
4R6A9024 2
4R6A9095 3
4R6A9106 4
4R6A9116 5
4R6A9142 6
4R6A9188 7
4R6A9193 8
4R6A9244 9
4R6A9250 10
4R6A9281 11
4R6A9287 12
4R6A9295 13
4R6A9393 14
4R6A9405 15
4R6A9415 16
4R6A9430 17
4R6A9452 18
4R6A9480 19
4R6A9485 20
4R6A9532 21
4R6A9543 22
4R6A9548 23
4R6A9560 24
4R6A9600 25
4R6A9617 26
4R6A9622 27
4R6A9649 28
4R6A9694 29
4R6A9717 30
4R6A9721 31
4R6A9749 32
MAWI4381 1
MAWI4411 33
MAWI4433 34
MAWI4461 35
MAWI4470 36
4R6A9024 2 4R6A9095 3 4R6A9106 4 4R6A9116 5 4R6A9142 6 4R6A9188 7 4R6A9193 8 4R6A9244 9 4R6A9250 10 4R6A9281 11 4R6A9287 12 4R6A9295 13 4R6A9393 14 4R6A9405 15 4R6A9415 16 4R6A9430 17 4R6A9452 18 4R6A9480 19 4R6A9485 20 4R6A9532 21 4R6A9543 22 4R6A9548 23 4R6A9560 24 4R6A9600 25 4R6A9617 26 4R6A9622 27 4R6A9649 28 4R6A9694 29 4R6A9717 30 4R6A9721 31 4R6A9749 32 MAWI4381 1 MAWI4411 33 MAWI4433 34 MAWI4461 35 MAWI4470 36

Selber Wölfe vs. Eisbären Regensburg 3:5 (0:2; 2:0; 1:3)

In einer begeisternden Partie, die geprägt war von Spannung, Schnelligkeit, körperlicher Härte und guter Stimmung auf den Rängen, setzten sich die Eisbären Regensburg am Ende knapp mit 5:3 gegen unsere Selber Wölfe durch. Ausschlaggebend war das gewisse Quäntchen Glück, als auch der längere Atem der Gäste aus der Oberpfalz. Den Eisbären gehörte klar der erste Spielabschnitt, den diese mit einem brutal hohem Tempo gestalteten. Ab dem zweiten Drittel übernahmen unsere Cracks das Kommando. Bis kurz vor Spielende stand die Partie auf Messers Schneide, ehe die Eisbären nochmals eiskalt zuschlugen.

Eisbären überrennen die Wölfe

Mit hoher Geschwindigkeit und starker Laufbereitschaft kamen die Gäste aus Regensburg aus der Kabine. Und das sollte sich auszahlen: Schon nach sieben gespielten Minuten stand es 0:2. Beiden Treffern ging ein steiler schneller Pass in die Nahtstelle zwischen den beiden Verteidigern voraus. Gajovsky und Divis – Letzterer gar in Unterzahl – bedankten sich jeweils mit einem Tor bei ihren Vorlagengebern. Zwischen den beiden Treffern hätte Schiener durch einen Penaltyschuss – er war vorher unsanft von den Beinen geholt worden und ins Tor gekracht – fast noch für den zwischenzeitlichen Ausgleich gesorgt, doch sein Abschluss landete nur am Pfosten. Der Mann mit der Rückennummer neun bei den Wölfen musste im Anschluss leider auch verletzt ausscheiden. Selb erarbeitete sich im Laufe der Zeit mehr Chancen, hatte aber kein Glück im Abschluss.

Wölfe reißen das Spiel an sich

Nach der ersten Pause lief es deutlich besser für unsere Wölfe: In der 22. Minute besorgte Moosberger im Nachschuss den Anschluss für seine Farben. Kurz darauf vergaben Kolb (Pfostentreffer) und abermals Moosberger aussichtsreich, ehe Geigenmüller den inzwischen hochverdienten Ausgleich besorgte. Die Zuschauer sahen ein begeisterndes Spiel und zahlten dies in Form von lautstarken Fangesängen an die Spieler zurück. Miglio, Kolb und McDonald hatten gar noch den Führungstreffer auf dem Schläger, scheiterten aber am Pfosten, an Fössinger oder am Schiedsrichter, der McDonalds Tor wegen Torraumabseits die Anerkennung versagte.

Eisbären mit dem glücklicheren Ende

Wiederum waren es unsere Jungs, die den ersten Nadelstich setzten: Gollenbeck markierte nach genialer Vorarbeit durch Arbeitstier und „aggressive Leader“ Miglio die erstmalige Führung für unsere Wölfe in dieser Partie. Das Spiel wog nun hin und her. Die Eisbären reagierten mit wütenden Angriffen auf den Rückstand und waren durch Gajovskys feine Einzelleistung erfolgreich. Die Begegnung stand jetzt auf Messers Schneide. Chancen auf die Führung hatten beide Seiten. Als sich das Publikum schon langsam auf eine mögliche Verlängerung einstellte, nutze Regensburg einen Fehler unserer Mannschaft in der Rückwärtsbewegung gnadenlos zu 3:4 aus. Unsere Wölfe versuchten nochmal alles, nahmen den Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis und kassierten noch die Entscheidung zum 3:5.

Einen ausführlichen Spielbericht lesen Sie bei unserem offiziellen Medienpartner Frankenpost. Fotos: Mario Wiedel

Mannschaftsaufstellungen

Selber Wölfe

Deske (Kümpel) – Kolb, Müller, Gare, Kremer, Silbermann, Böhringer – McDonald, Gollenbeck, Miglio, Geigenmüller, Lüsch, Moosberger, Schiener, Hördler, Klughardt

Eisbären Regensburg

Fössinger (Leserer) – Gulda, Schiller, Vogel, Weber, Heider, Schütz – Stöhr, Divis, Flache, Vinci, Tausch, Ontl, Keresztury, Böhm, Heger, Schwarz, Kroschinski, Gajovsky

Tore, Strafzeiten, Zuschauer

4. Min. 0:1 Gajovsky (Gulda, Heider)

7. Min. 0:2 Divis (Gajovsky, Vogel; 5/6)

22. Min. 1:2 Moosberger (Gare, Geigenmüller)

28. Min. 2:2 Geigenmüller (Gare, Lüsch)

41. Min. 3:2 Gollenbeck (Miglio, Müller)

48. Min. 3:3 Gajovsky (Tausch, Weber)

58. Min. 3:4 Keresztury (Vinci, Weber)

60. Min. 3:5 Heger (Flache; empty net)

Zuschauer: 1.798

Strafzeiten: Selb 8, Regensburg 16 + 10 für Gulda

Schiedsrichter: Sicorschi (Schlotthauer, Züchner)